

Sicherung der Wasserversorgung in Zimbabwe
Die wirtschaftliche und politische Krise des Landes hat besonders die ländliche Bevölkerung getroffen. Große Abwanderungen von jungen, arbeitsfähigen Männern haben stattgefunden, während Frauen und Kinder in den Dörfern zurück geblieben sind. Im Projektgebiet leben 80 Prozent der Menschen dauerhaft unter der Armutsgrenze, 2/3 sind Frauen im Alter von 30 - 60 Jahren. Die andauernde Mangelversorgung mit Trinkwasser hat zu katastrophalen Durchfallerkrankungen, bis hin zu Cholera geführt. Für 60 Prozent der Bevölkerung stehen keine sanitären Anlagen zur Verfügung. Bohrlöcher und vorhandene Brunnen sollen reaktiviert, die Bevölkerung eingearbeitet, in die Verantwortung genommen und aufgeklärt werden.










